AI-native Design und Prototyping

Ich verbinde UX/UI Design, Creative Direction und Generative AI zu visuellen Systemen, interaktiven Prototypen und smarteren Workflows für digitale Produkte, Marken und komplexe Inhalte.

Ziel & Intention
Recherche
Konzept
Creative Direction
TextSteuerung

Sprache wird zum Interface: Intention, Stil und Systemlogik werden steuerbar.

BildAtmosphäre
AI-generiertes Fashion-Editorial: Frau auf Dachterrasse vor urbaner Skyline
Visuelles System
VideoBewegung
Automatisierung
Testing
Coding
User Experience
Wenn alles schneller wird, zählt die Richtung umso mehr.

AI-native Arbeitsweise

Ideen werden früher real, Konzepte größer gedacht.

Schneller zu belastbaren Prototypen

Mit Vibe Coding werden Interfaces, Abläufe und Produktideen früh sichtbar, testbar und als funktionierende Prototypen erlebbar. Das reduziert Reibung im Dev Handoff, weil Verhalten, Logik und technische Anforderungen konkreter werden.

Weniger manuelle Wiederholung

Skripte, Makros, kleine Tools und Plugins nehmen komplexe oder wiederkehrende Aufgaben ab oder automatisieren sie vollständig, etwa in Excel-, Analyse- oder Content-Prozessen.

Bessere Inhalte und klare Strukturen

Studien, Dokumente, Daten und Anforderungen lassen sich gezielter entwickeln, strukturieren und auswerten und in klare Entscheidungen übersetzen.

Mehr Varianten ohne Richtungsverlust

Generative Medien, Bildwelten, Musik, Sound und mehrsprachige Sprecher lassen sich gezielt in eine klare gestalterische Richtung überführen, während Qualität und Geschmack geführt bleiben.

Workflows statt Einzelprompts

Prompts, Daten, Modelle, Tools, Voice Agents und menschliche Prüfung werden zu wiederholbaren Prozessen verbunden.

Designentscheidungen früher absichern

Ideen, Komponenten, Designsysteme und Code lassen sich fundiert vergleichen, prüfen und mit Nutzerbedürfnissen, Markenwirkung und technischen Anforderungen abgleichen.

Früher AI-Moment

Als der erste GenAI-Hype sichtbar wurde.

2023, als der erste große GenAI-Hype gerade Fahrt aufnahm, durfte ich für DER SPIEGEL ein künstlich generiertes Leitmotiv entwickeln. Heute wirkt das fast wie ein früher Schnappschuss aus der Anfangszeit: noch roh, aber ein guter Startpunkt für vieles, was seitdem in meiner Arbeit passiert ist.

Ausstellung / Interview

Cluster London AI Showcase

Die Ausstellung liegt inzwischen etwas zurück, bleibt aber eine wichtige Station: Beim Cluster London AI Showcase wurde eine Auswahl meiner AI-Arbeiten gezeigt; daraus folgte ein Interview im Prompt-Magazin (Ausgabe 14). So bekam meine frühe Arbeit mit Generative AI einen öffentlichen Kontext zwischen Ausstellung, Publikation und professioneller Auseinandersetzung mit AI.

Artist-Profil bei Cluster ansehen.

AI-generierte Arbeit von Dennis Pollack aus der Cluster London Auswahl
Schwarzweiße AI-Grafik aus der Cluster London Auswahl
Leuchtendes schwarzweißes AI-Porträt aus der Cluster London Auswahl
Plakatwand der Cluster Photography and Print Ausstellung in London
Besucherinnen und Besucher vor der Cluster London Ausstellung
AI-Print auf Pflastersteinen im Cluster London Kontext
Londoner Fassade im Umfeld der Cluster London Ausstellung
AI-Print an Betonwand im Cluster London Kontext
Blauer Vorhang im Ausstellungsraum des Cluster London AI Showcase
Besucherinnen und Besucher beim Cluster London AI Showcase
Besucherinnen vor einer Installation beim Cluster London AI Showcase
Detail eines gedruckten Booklets aus dem Cluster London Kontext
Prompt-Magazin Interview mit Dennis Pollack zum Cluster London AI Showcase

Vibe Coding Experiment

Espresso:
ein interaktiver Guide

Ein kleines Webexperiment, das zeigt, wie schnell aus einem Thema, einer Struktur und Vibe Coding eine Website entstehen kann: mit animierter 3D-Bohne, interaktiven Erklärmodulen und einem kleinen Extraktionssimulator.

Espresso-Experiment ansehen.

Vibe Coding nutze ich nicht nur zum Experimentieren. Bei Kirchhoff Team Farner habe ich damit zum Beispiel am digitalen Porsche-Geschäftsbericht 2025 mitgewirkt und Prototypen gebaut. Auch beim Vorwerk-Geschäftsbericht 2025 hat es geholfen, einen hochwertigen Bericht umzusetzen. Darüber hinaus eignet es sich ideal für Pitches: Eine Idee lässt sich damit als ausgereifter Prototyp zeigen, statt sie nur zu beschreiben.

Generative Bandbreite

Ein Werkzeug, unzählige Richtungen.

Stil, Motiv, Stimmung und Licht sind frei wählbar, fotorealistisch oder illustrativ, ruhig oder plakativ, vom einzelnen Bild bis zur ganzen Serie. Kein fester Look, sondern ein offenes Werkzeug für sehr unterschiedliche Ergebnisse.

Und es bleibt nicht beim Bild. Generative AI reicht heute weit über ein einzelnes Format hinaus.

  • Virtuelle Fotoshootings
  • Produktvisualisierung
  • Storyboards
  • Generative Videos
  • AI-Postproduktion
  • Avatare und digitale Personen
  • Voice-over
  • Musik und Sounddesign
  • 3D
  • Digitale Produktzwillinge
  • Content Repurposing
  • Automatisierte Kampagnenvarianten
  • Personalisierte Medien
  • Individuelle Produktionsworkflows
  • Vibe Coding
  • High-end Prototypen

Am Ende entscheidet die Idee, nicht das Werkzeug.

Generative AI kann Gestaltung beschleunigen, erweitern und skalieren. Der eigentliche Wert entsteht aber nicht durch das Tool, sondern durch Richtung, Urteilskraft und eine klare Vorstellung davon, was entstehen soll.

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